Diversity

In selbstorganisierten Teams schafft Diversity einen besonderen Mehrwert: Diversität führt zu mehr Innovation. Je mehr verschiedene Schwächen ein Team zusätzlich zu seinen Stärken abdeckt, desto kreativer kann es auch damit umgehen und neue Lösungen für alte Herausforderungen finden.

Wir arbeiten Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus und wir entwickeln die Grundlage für eine Kultur der Wertschätzung. Wir finden die Stärken im Team und entwickeln Instrumente und Muster, wie wir diese Stärken voll ausnutzen um damit die Schwächen auszuhebeln.

Fragen zu Diversity beschäftigen mich schon eine ganze Weile. Mehrere Jahre war ich an der Hochschule Luzern – Wirtschaft als Diversity-Beauftragte beschäftigt. In angewandten Forschungsprojekten habe ich mich ausserdem Fragen der gendersensitiven Sprache und der Integration von Menschen mit Beeinträchtigung in die Arbeitswelt beschäftigt.

Flyer Diversity (PDF)

Workshops und Referenz-Projekte

  • Workshop zur Reflexion und Weiterentwicklung der eigenen Kultur im Bereich gender- und diversitysensitive Kommunikation in Sprache und Bild: Moderation und Coaching. Fachhochschule St. Gallen, 2019.
  • Erarbeitung eines Sprach- und Verhaltensleitfadens Gender / Diversity für eine kantonale Verwaltung: Konzeption und Umsetzung. Kanton Basel Stadt, 2017.
  • Erarbeitung des Corporate Wording im Breich Gender / Diversity für eine Bildungsinstitution: Beratung, Konzeption und Umsetzung, Schulung der Mitarbeitenden. Hochschule Luzern, 2019.
  • Mitarbeit bei der Erarbeitung eines Sprachleitfadens Gender / Diversity für eine Bildungsinstitution: Expertise und Beratung. Campus Luzern, 2019.
  • Leitung verschiedner angewandter Forschungsprojekte im Bereich gendersensitive Sprache in der Unternehmenskommunikation. Hochschule Luzern – Wirtschaft, 2013–2019.

Publikationen und Referate

  • Demarmels, S. & Simon, M. (2019). Genderdarstellungen in Schweizer Publikumszeitschriften. Zu Einsatz und zur Akzeptanz von Stereotypen jenseits von Sprach- und Kulturgrenzen. In: Nina Janich (Hg.): Stereotype in Marketing und Werbung. Interdisziplinäre Perspektiven auf kulturspezifische Wissensrepräsentationen. Wiesbaden: Springer, S. 157–178.
  • Demarmels, S. (2017). „Gesucht: Assistentin oder Sekretär der Geschäftsleitung“ – Gendersensitive Formulierungen in Stellenanzeigen aus der Perspektive der Textsorte. In: Martin Nielsen, Karin Luttermann & Magdalène Lévy-Tödter (Hgg.): Stellenanzeigen als Instrument des Employer Branding in Europa. Interdisziplinäre und kontrastive Perspektiven. Wiesbaden: Springer, S. 249–270.
  • Demarmels, S. (2014). „Respektvoll kommunizieren“ Netzwerktreffen Kaderfrauen Campus Luzern, 28. Oktober 2014, Luzern.
  • Demarmels, S. & Schaffner, D. (2013). „Gender-sensitive language: comprehensibility, acceptability, and implementation in communication of private and public organizations.“ Final Conference of the Marie Curie Initial Training Network on Language, Cognition, and Gender (ITN-LCG). 13. bis 16. Juni, Bern.
  • Demarmels, S. & Schaffner, D. (2011). Gendersensitive Sprache in Unternehmenstexten. In: Sascha Demarmels & Wolfgang Kesselheim (Hgg.): Textsorten in der Wirtschaft. Zwischen textlinguistischem Wissen und wirtschaftlichem Handeln. Wiesbaden: VS Verlag, S. 98–120.